INHALTSVERZEICHNIS


Begriffserklärung

Interne Namen sind eindeutige Werte, die für den Datenaustausch mit externen Systemen benötigt werden. Sie ermöglichen eine eindeutige Identifikation und sind oft wichtig für die Integration mit Schnittstellen oder BI-Tools.


Konfiguration

Interne Namen können an vielen Stellen bei der Anlage eines Ausgabewerts (zum Beispiel eines Orts, eines Absagegrunds oder einer Rolle) im Bereich Zusätzliche Informationen für externe Systeme festgelegt werden. Wenn kein interner Name manuell vergeben wird, erstellt das System automatisch einen internen Namen basierend auf dem Anzeigenamen.


Verhalten im System

  • Interner Name
    Die internen Namen werden vom System vergeben. Ihr könnt diese jedoch in vielen Fällen bei der Anlage auch selbst festlegen.
    Beispiele
    • Die Berechtigung Anhänge (von Bewerbungen) | herunterladen als Originaldateien hat den internen Namen SYS_ATTACHMENTS_DOWNLOAD_ORIGINAL_FILE.
    • Die Screeningfrage mit dem Anzeigenamen „PKW vorhanden“ bekommt vom System den internen Namen PKW_VORHANDEN.
  • Umbenennung
    Achtung: Wenn ihr interne Namen umbenennt, kann dies dazu führen, dass bestehende Schnittstellen oder Berichte nicht mehr korrekt funktionieren. Stellt sicher, dass die Änderungen auch in allen verbundenen Systemen angepasst werden.


So nutzen dies unsere Kunden

Zur Verbindung von externen Systemen mit d.vinci benötigt ihr für die Werte oft auch die internen Namen. Viele Kunden nutzen die vom System vergebenen Werte.