Wir setzen keine Spamfilter ein, damit gewährleistet ist, dass jede Nachricht bei Ihnen ankommen kann.
Auch können keine E-Mail-Adressen gesperrt werden. 


Sie selbst können jedoch selbst beeinflussen, wie wahrscheinlich es ist, Spamnachrichten in Ihr d.vinci zu erhalten. 


So können Sie sich weitestgehend vor Spam schützen 

Sie können sich am besten vor Spam schützen, indem Sie die E-Mail-Adresse des Postfachs, über welches Sie Nachrichten in Ihr d.vinci-System senden können, nicht nach außen kommunizieren. 

Wir empfehlen, in Stellenanzeigen, auf Messeflyern oder dergleichen keine E-Mail-Adresse anzugeben oder zumindest keine Postfach-Adresse des d.vinci-Systems zu nutzen. Geben Sie extern bitte eine andere E-Mail-Adresse an. Sie können E-Mails von jedem anderen Postfach an d.vinci weiterleiten.
Sollte eine d.vinci-System-E-Mail-Adresse irgendwo öffentlich aufgeführt sein, können auch Nachrichten in d.vinci eingehen, die keine Bewerbungen sind. Diese lassen sich jedoch aus d.vinci heraus nicht bearbeiten, da wir rein auf Bewerberkommunikation ausgelegt sind.


Warum dennoch manchmal Spam eingeht

Auch wenn Sie die E-Mail-Adressen des d.vinci-Systems nicht öffentlich machen, kann nicht verhindert werden, dass ein Bewerber gehackt und damit seine Candidate-E-Mail-Adresse von Hackern abgegriffen wird. Diese können dann E-Mails an die E-Mail-Adresse verschicken.


Was Sie tun können, wenn ein Bewerber gehackt wurde 

Eine mögliche Maßnahme für Sie ist, den Kandidaten anzurufen und ihm mitzuteilen, dass sein Passwort des E-Mail-Postfachs gegebenenfalls in die Hände von Kriminellen gefallen ist und er dies am besten wechseln sollte.
Sie könnten Ihn aus Ihrem d.vinci-System löschen und nochmals neu anlegen. Er erhält damit eine neue Candidate-E-Mail-Adresse zur Kommunikation mit Ihnen.
Mit der Löschung seines alten Benutzers können keine E-Mails mehr an die Candidate-E-Mail verschickt werden, da diese nicht mehr existiert. Selbstverständlich löschen Sie damit jedoch auch den Verlauf mit dem Bewerber und beeinflussen das Reporting. Sie könnten die Historie per Screenshot/als PDF speichern und in den Anhängen des neuen Bewerbers hochladen. Damit haben Sie zumindest ein wenig Dokumentation dessen, was vorher passiert ist.


Sie erhalten massenhaft Bewerbungen von einer Person?

Gegen das massenhafte Absenden von Bewerbungen über den Bewerberbogen, können Sie im Bewerberbogen eine Captcha-Abfrage aktivieren. Diese Einstellung sorgt dafür, dass es notwendig ist vor dem Absenden der Bewerbung einen Bestätigungscode einzugeben, der als Bild angezeigt wird. Weiterführende Informationen erhalten Sie im Artikel Bewerberbogen anlegen.


Hinweis

Zu Ihrer Sicherheit sind Links in Nachrichten nicht anklickbar und Anhänge werden direkt in ein PDF konvertiert oder sogar "ausgegraut", falls der Anhang ein nicht zugelassenes Format hat.